Ratgeber · Produktvarianten · geprüft am 05.10.2026
Standarddepot beim Altersvorsorgedepot: 1-%-Deckel, Varianten und was § 7c für Kostenänderungen bedeutet
Stand: 05.10.2026 · Gesetz: BGBl. I 2026 Nr. 156 (AltZertG n.F.) · BMF-FAQ · Quellen am Ende
„Beim Altersvorsorgedepot sind die Kosten auf 1 % gedeckelt.“ Diesen Satz lese ich gerade überall, und er stimmt nur zur Hälfte. Der Deckel gilt für eine einzige Variante: den Standarddepot-Vertrag Altersvorsorge. Diese Seite erklärt, was das Standarddepot ist, wie es sich vom freien Depot und von Garantieprodukten unterscheidet, was der Deckel wirklich bedeutet und wie du dich schützt, wenn ein Anbieter später die Kosten erhöht.
Kurzantwort
- ·Standarddepot: zwei vom Anbieter festgelegte Fonds, einer risikoarm (Risikoklasse 1 oder 2), einer chancenreicher (Risikoklasse 3 bis 5). Du bestimmst die Aufteilung. Vor der Rente wird automatisch umgeschichtet. Effektivkosten höchstens 1,0 % pro Jahr (§ 2a Abs. 2 AltZertG n.F.).
- ·Freies Depot (Selbstentscheider): du wählst selbst aus zulässigen Fonds und ETFs. Kein gesetzlicher Kostendeckel.
- ·Garantieprodukt: 100 % oder 80 % der Beiträge sind zu Beginn der Auszahlung garantiert. Ebenfalls kein Kostendeckel.
- ·Kosten dürfen steigen, aber nur mit Ankündigung nach § 7c. Dann kannst du kostenfrei wechseln.
- ·Ein staatliches Standarddepot gibt es noch nicht. Die nötige Verordnung liegt laut BMF nicht vor.
Vergleichstabelle: Standard vs. Selbstentscheider vs. Garantie
| Standarddepot | Freies Depot (Selbstentscheider) | Garantieprodukt | |
|---|---|---|---|
| Rechtsgrundlage | § 1 Abs. 1c AltZertG n.F. (Unterfall des AVD nach Abs. 1b) | § 1 Abs. 1b AltZertG n.F. | § 1 Abs. 1 AltZertG n.F. (BGBl. I 2026 Nr. 156) |
| Anlage | 2 vom Anbieter festgelegte OGAW-Fonds (Risikoklasse 1–2 und 3–5) | breite Auswahl zulässiger Fonds/ETFs | Versicherungs- oder Fondsprodukt mit Garantie |
| Aufteilung | du entscheidest, sonst Voreinstellung des Anbieters | du entscheidest | Anbieter steuert |
| Umschichtung vor Rente | gesetzlich: 5 Jahre vorher max. 50 %, 2 Jahre vorher und bei Beginn max. 30 % im chancenreichen Fonds; andere Quoten auf Verlangen | keine Pflicht | über Garantiemechanik |
| Kostendeckel | max. 1,0 % Effektivkosten | keiner | keiner |
| Abschluss | muss elektronisch möglich sein | je nach Anbieter | je nach Anbieter |
| Garantie | keine | keine | 100 % oder 80 % der Beiträge |
| Frühstartrente | ja, nur diese Variante | nein | nein |
| Für wen | wer es einfach und günstig will | wer selbst auswählen will | wer Verluste nicht aushalten will |
Ersetzt wird ein Fonds übrigens automatisch: Rutscht der risikoarme Fonds in Risikoklasse 4 oder höher oder der chancenreiche aus der Klasse 3–5 heraus, muss der Anbieter ihn austauschen und dich informieren (§ 1 Abs. 1c Nr. 4 AltZertG n.F.).
Der 1-%-Deckel: was er ist und was nicht
Der Gesetzestext ist knapp: „Die Effektivkosten eines Altersvorsorgevertrages nach § 1 Absatz 1c dürfen höchstens 1,0 Prozent betragen. Maßgebend sind die im individuellen Produktinformationsblatt nach § 7 Absatz 1 angegebenen Effektivkosten.“ (§ 2a Abs. 2 AltZertG n.F., BGBl. I 2026 Nr. 156, abgerufen 05.10.2026). Auch die Bundesregierung schreibt: „Die Kosten beim Standarddepot werden auf 1,0 Prozent begrenzt.“
Was der Deckel ist:
- ·eine Obergrenze für die Effektivkosten, also alle Kosten zusammen als jährliche Renditeminderung bis zum Beginn der Auszahlungsphase. Berechnet wird nach dem Gesamtkostenindikator der EU-Verordnung 2017/653 (§ 2a Abs. 1).
- ·individuell: maßgeblich ist dein persönliches Produktinformationsblatt (PIB), nicht ein Werbeprospekt.
- ·geprüft: Mindestens alle drei Jahre muss ein Wirtschaftsprüfer, Buchprüfer oder Aktuar bestätigen, dass die Effektivkosten richtig berechnet sind und der Deckel eingehalten wird (§ 2a Abs. 3).
Was der Deckel nicht ist:
- ·keine Gebühr. Wenn ein Anbieter „max. 1 %“ schreibt, ist das der gesetzliche Rahmen, nicht sein Preis.
- ·kein Gütesiegel. 1 % ist viel Geld über Jahrzehnte. Das BMF rechnet selbst vor: Bei 5 % Rendite und 1 % Effektivkosten bleiben 4 % übrig. In unserem Kostenmodell (150 € im Monat, 30 Jahre) kostet ein Prozentpunkt Effektivkosten fast 20.000 € Endwert.
- ·kein Deckel für das freie Depot oder Garantieprodukte. Deka nennt für ihr gemanagtes Produkt VorsorgePlus zum Beispiel Effektivkosten von 1,0 bis 1,5 % (① im Monitor, vorbehaltlich BaFin). Die Verbraucherzentrale warnt allgemein, dass Premium- und Beratungsprodukte bei 1,5 bis 2,5 % liegen könnten. Das ist eine Einschätzung als Kontext, keine Aussage über ein bestimmtes Haus.
Die ganze Kostenlogik mit Modellrechnung steht auf Altersvorsorgedepot-Kosten. Spiel den Effekt selbst im Rechner (Kosten-Hebel) durch.
Angebotspflicht & Kooperation
Ein Punkt, der oft untergeht: Wer ein freies Depot oder ein Garantieprodukt zertifizieren lassen will, muss auch ein Standarddepot anbieten. Das Gesetz formuliert es so: „Voraussetzung der Zertifizierung eines Altersvorsorgevertrages nach den Absätzen 1 oder 1b ist, dass der Anbieter mindestens einen Altersvorsorgevertrag nach Absatz 1c anbietet. Die Anforderung des Satzes 2 kann auch durch das Angebot des Altersvorsorgevertrages nach Absatz 1c eines kooperierenden Anbieters erfüllt werden.“ (§ 1 Abs. 3 AltZertG n.F.)
Für dich heißt das:
- ·Bei jedem zertifizierten Anbieter kommst du an ein Standarddepot, entweder im eigenen Haus oder über einen Partner.
- ·Kommt das Standarddepot von einem kooperierenden Anbieter, ist dein Vertragspartner womöglich ein anderes Unternehmen als deine Bank. Lies im Vertrag, wer Anbieter ist.
- ·Der Vergleich lohnt sich trotzdem: Die Effektivkosten der Standarddepots werden sich unterscheiden, auch wenn alle unter 1 % liegen müssen.
Wer welche Varianten angekündigt hat, siehst du im Anbieter-Monitor. Stand 05.10.2026 (22 beobachtet / 15 Primär / 7 Prüfliste): Scalable Capital nennt die Modelle „Standard“ und „Selbst entscheiden“ (①), comdirect „Standard“ und „Flexibel“ (②), die ING „Relax“ und „Aktiv“ (②). Weitere Häuser wie Allianz, Consorsbank oder die Deutsche Bank haben ebenfalls Standarddepots angekündigt. Sie sind im Monitor freigegeben; auch flatex, Smartbroker+ und quirion stehen auf ①. Alle Statusangaben: siehe Monitor.
Staatliches / öffentliches Standarddepot
Status-Box (Stand 05.10.2026): kein öffentliches Standarddepot verfügbar.
- ·Gesetz: Ein Standarddepot in öffentlicher Trägerschaft ist möglich, Details soll eine Rechtsverordnung regeln, mit Befassung des Bundestags (§ 1 Abs. 1e AltZertG n.F.).
- ·BMF: Die Verordnung „derzeit noch nicht vorliegt“ (BMF-FAQ, Stand 05.05.2026) (gilt laut BMF-FAQ weiterhin, abgerufen am 07.10.2026).
- ·Frühstartrente: Laut BMF-FAQ vom 14.08.2026 ist ein Standarddepot in öffentlicher Trägerschaft für die Frühstartrente nicht verfügbar. Der Bundesrat fordert eines ab 18 für Kinder aus der kollektiven Anlage, die Bundesregierung will das prüfen.
- ·Kosten: Nicht bekannt. Eine Zahl wie „0,20 %“, die auf einem Vergleichsportal kursiert, ist nicht belegt. Ohne Verordnung gibt es keinen Träger und keinen Preis. Wir übernehmen solche Zahlen nicht.
Mein Fazit: Wer auf ein staatliches Produkt warten will, wartet auf etwas ohne Datum. Für 2027 würde ich mit den privaten Standarddepots planen und die Entwicklung im Blick behalten. Den Verfahrensstand verfolgen wir auf Aktuelles.
§ 7c AltZertG: Kosten dürfen steigen – so schützt du dich
Ein Anbieter darf die Kosten nach Vertragsschluss erhöhen. Aber er muss es dir vorher sagen, und du kannst dann gehen. Das regelt § 7c AltZertG n.F. („Kostenänderung“):
- ·Anzeigepflicht: Der Anbieter muss dir eine Erhöhung der im individuellen PIB ausgewiesenen Kosten anzeigen.
- ·Frist: „mit einer Frist von vier Monaten zum Ende eines Kalendervierteljahres, bevor die Kostenänderung wirksam werden soll“.
- ·Form: kostenlos, auf einem Blatt, mit der Gegenüberstellung vorher/nachher.
- ·Dein Recht: Bei einer Kostenänderung nach § 7c kannst du den Vertrag kostenfrei auf einen anderen Anbieter übertragen, auch innerhalb der ersten fünf Jahre (§ 1 Abs. 1 Nr. 10 b AltZertG n.F.). Die Kündigung zur Übertragung läuft mit drei Monaten zum Quartalsende.
Rechtsgrundlage für beide Fristen: § 7c und § 1 Abs. 1 Nr. 10 b AltZertG in der Fassung des Altersvorsorgereformgesetzes (BGBl. I 2026 Nr. 156).
Beispiel, wie ich die Fristen lese: Will ein Anbieter die Kosten zum 31.12.2028 erhöhen, muss die Anzeige spätestens Ende August 2028 bei dir sein. Kündigst du dann bis Ende September, kann die Übertragung zum 31.12.2028 laufen. Kommt die Anzeige später, darf die Erhöhung erst zum nächsten Quartalsende wirken.
Die übrigen Wechselregeln zur Einordnung (BMF-FAQ, AltZertG n.F.):
| Situation | Kosten beim bisherigen Anbieter | Kosten beim neuen Anbieter |
|---|---|---|
| Wechsel innerhalb der ersten 5 Jahre | max. 150 € | max. 150 € Verwaltungspauschale |
| Wechsel nach 5 Jahren | kostenfrei | max. 150 € |
| Wechsel nach Kostenerhöhung (§ 7c) | kostenfrei | max. 150 € |
| Wechsel zu einem Vertrag desselben Anbieters | kostenfrei | – |
Auf übertragenes gefördertes Kapital darf der neue Anbieter keine Abschlusskosten nehmen. Wichtig: Diese Regeln gelten für Verträge ab 2027. Für Verträge, die vor dem 01.01.2027 abgeschlossen wurden, gelten §§ 2a und 7a bis 7c in der alten Fassung weiter (§ 14 Abs. 8 AltZertG n.F.). Mehr zum Wechsel aus Riester: Riester wechseln oder behalten?.
Mein Schutzplan: PIB beim Abschluss als PDF speichern, Post vom Anbieter wirklich lesen, bei einer Kostenanzeige vergleichen und notfalls wechseln. Viel mehr musst du nicht tun.
Lockangebote & Aktionslaufzeiten
Zum Start werden einige Anbieter mit Nullen oder sehr niedrigen Prozenten werben. Das ist legitim, solange klar ist, bis wann. Was ich bisher gesehen habe:
| Anbieter | Angebot laut Anbieter | Laufzeit | Status im Monitor |
|---|---|---|---|
| Scalable Capital | „0 % p.a. TER für ausgewählte ETFs“ | bis 31.12.2027 | ① veröffentlicht |
| Deutsche Bank (DWS-Standarddepot) | Entgelt „für die ersten zwei Jahre auf 0,10 Prozent p.a. reduziert“, danach 0,28 % p.a.; laut Medieninformation Deutsche Bank 28.09.2026; DWS-Produktseite fehlt | 2 Jahre, ab Marktstart oder Vertragsbeginn (in der Mitteilung nicht festgelegt) | ① Konditionen veröffentlicht |
| Deka (Deka-Vorsorge) | „Effektive ETF-Kosten von 0,1 Prozent pro Jahr“, vorbehaltlich BaFin | keine genannt; vorbehaltlich BaFin | ① Konditionen veröffentlicht |
Bei Scalable kommen laut Anbieter „ggf. zzgl. Spreads, Produktkosten und Zuwendungen“ hinzu. Bei der Deutschen Bank fallen „mögliche Transaktionskosten“ der DWS-Produkte an. Und für die Deka-Zahl ist offen, ob „Deka-Vorsorge“ der gesetzliche Standarddepot-Vertrag ist.
So lese ich Lockangebote:
- 1.Enddatum suchen. Steht keins da, frag nach.
- 2.Mit dem Preis danach rechnen. Für 30 Jahre zählt der Dauerpreis, nicht die ersten zwei.
- 3.Effektivkosten im PIB vergleichen, nicht die Werbezahl. Erst das PIB enthält alles.
- 4.§ 7c im Hinterkopf behalten. § 7c greift, wenn sich die im Produktinformationsblatt ausgewiesenen Kosten erhöhen. Ob das Ende einer von Anfang an vereinbarten Aktion darunter fällt, ist noch nicht geklärt. Lies also schon beim Abschluss, was nach der Aktion gilt.
Mehr zu Aktionen und Boni steht im Anbieter-Monitor.
Frühstartrente = nur Standarddepot
Für die geplante Frühstartrente (10 € im Monat vom Staat für Kinder von 6 bis 18) kommt laut Entwurf und BMF-FAQ ausschließlich ein Standarddepot-Vertrag auf den Namen des Kindes in Frage. Für Kinder gelten dabei zwei Extras: Effektivkosten höchstens 1 % und bis zur Volljährigkeit keine Abschluss- und Vertriebskosten. Ein bestehendes Kinderdepot kann nicht genutzt werden. Die Frühstartrente ist noch nicht beschlossen, Stand und Details auf Frühstartrente.
Für wen welche Variante?
| Profil | Meine Tendenz | Warum |
|---|---|---|
| Einsteiger, will sich nicht kümmern | Standarddepot | Deckel, automatische Umschichtung, zwei Fonds |
| Solo-Selbstständiger mit schwankendem Einkommen | Standarddepot oder freies Depot | entscheidend sind Einmalzahlungen und Flexibilität des Sparplans, nicht die Variante |
| Erfahrener ETF-Anleger | freies Depot | eigene Auswahl, aber Kosten selbst prüfen, kein Deckel |
| Sicherheitsorientiert, kurze Restlaufzeit | Garantieprodukt prüfen | Beitragserhalt, aber Kosten genau ansehen |
| Eltern für die Frühstartrente | Standarddepot | einzige zulässige Variante |
| Wer zwischen zwei Anbietern schwankt | Standarddepot mit niedrigeren PIB-Kosten | 0,3 Prozentpunkte machen über Jahrzehnte viel aus |
Ein Garantie-Beispiel aus der Praxis: Die Allianz kündigt neben ihrem Standarddepot mit „zwei fest vorgegebenen Active ETFs“ den „AltersvorsorgeVertrag InvestFlex80“ mit 80 % Beitragsgarantie zum Rentenbeginn an (allianz.de, abgerufen 05.10.2026, Status ②, keine Gebühren genannt).
Für mich als Selbstständigen wird es vermutlich das Standarddepot. Nicht, weil es perfekt ist, sondern weil der Deckel und die automatische Umschichtung mir Arbeit abnehmen und ich die Kosten trotzdem vergleichen kann. Was beim Eröffnen ab dem 01.01.2027 zu tun ist, steht auf Altersvorsorgedepot eröffnen.
Häufige Fragen
Was ist das Standarddepot?+
Ein besonderer Altersvorsorgedepot-Vertrag (§ 1 Abs. 1c AltZertG n.F.): zwei vom Anbieter festgelegte Fonds mit unterschiedlichem Risiko, du bestimmst die Aufteilung, vor der Rente wird gesetzlich vorgegeben umgeschichtet, und die Effektivkosten dürfen höchstens 1,0 % pro Jahr betragen. Abschließen kannst du ihn elektronisch, frühestens ab 01.01.2027.
Gilt der 1-%-Deckel für jedes Altersvorsorgedepot?+
Nein. Der Deckel gilt laut § 2a Abs. 2 AltZertG n.F. und BMF nur für das Standarddepot. Für das freie Depot und für Garantieprodukte gibt es keinen gesetzlichen Kostendeckel. Mehr auf Kosten.
Können die Kosten später steigen?+
Ja. Der Anbieter muss eine Erhöhung nach § 7c AltZertG n.F. vier Monate zum Quartalsende vorher anzeigen, kostenlos und mit Gegenüberstellung vorher/nachher. Dann kannst du kostenfrei zu einem anderen Anbieter wechseln (§ 7c AltZertG n.F., BGBl. I 2026 Nr. 156). Im Standarddepot bleibt der 1-%-Deckel auch nach einer Erhöhung bestehen.
Wann kommt das staatliche Standarddepot?+
Offen. Das Gesetz erlaubt einen öffentlichen Träger, aber die nötige Verordnung liegt laut BMF noch nicht vor. Einen Termin oder Preis gibt es nicht. Zahlen wie „0,20 %“ sind nicht belegt.
Brauche ich das Standarddepot für die Frühstartrente?+
Ja. Laut Entwurf und BMF-FAQ wird die Frühstartrente nur auf einen Standarddepot-Vertrag auf den Namen des Kindes gezahlt. Bis zur Volljährigkeit fallen dort keine Abschluss- und Vertriebskosten an. Details auf Frühstartrente.
Quellen & Stand
Stand: 05.10.2026. Allgemeine Information, keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Alle Anbieterangaben ohne Gewähr, maßgeblich sind die Vertragsunterlagen und das individuelle Produktinformationsblatt.
Unabhängigkeit: keine Affiliate-Links, keine Vergütung durch Anbieter (Stand 05.10.2026).
- ·BGBl. I 2026 Nr. 156, Art. 6 (AltZertG n.F.): § 1 Abs. 1 Nr. 10 b, Abs. 1b, 1c, 1e, Abs. 3; § 2a; § 7c; § 14 Abs. 7 und 8: https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/156/regelungstext.pdf (abgerufen 05.10.2026)
- ·BMF: Fragen und Antworten zur Reform der geförderten privaten Altersvorsorge (Stand 05.05.2026), u. a. „Was ist ein Standarddepot?“: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/reform-der-privaten-altersvorsorge.html (abgerufen 05.10.2026)
- ·BMF: Fragen und Antworten zur Frühstart-Rente (Stand 14.08.2026): https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/fruehstart-rente.html (abgerufen 05.10.2026)
- ·Bundesregierung: Private Altersvorsorge reformiert (Q&A): https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/reform-private-altersvorsorge-2400072 (abgerufen 05.10.2026)
- ·Scalable Capital: https://de.scalable.capital/altersvorsorgedepot (abgerufen 05.10.2026)
- ·Deutsche Bank, Medieninformation 28.09.2026: https://www.db.com/news/detail/20260928-deutsche-bank-startet-mit-breitem-vorsorgeangebot-zum-altersvorsorgedepot?language_id=3 (abgerufen 05.10.2026)
- ·Deka, Altersvorsorge-Reform: https://www.deka.de/privatkunden/aktuelles-themen/informationen/altersvorsorge-reform (abgerufen 05.10.2026)
- ·Allianz, Altersvorsorge Standarddepot: https://www.allianz.de/vorsorge/altersvorsorgedepot/standarddepot/ (abgerufen 05.10.2026)
- ·Verbraucherzentrale (Kostenspanne 1,5–2,5 % für Premiumprodukte): Drittquelle, nur Kontext
- ·Focus (24.09.2026, § 7c und Lockangebote): Drittquelle, nur als Spur, Normtext aus dem BGBl.
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